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Die typische siebenbürgische Landschaft
29.6.2016

Ferien in Siebenbürgen

Siebenbürgen ist von allen Osteuropäischen Landschaften die gebirgigste, sie wartet mit über 15 Gipfeln auf, die teilweise über 2.500m hoch sind. Nicht umsonst wird Siebenbürgen auch das Gebirge im Südosten genannt, es läßt die Herzen der Wanderer höher schlagen.
Siebenbürgen bietet für Wanderbegeisterte zahlreiche Besichtigungstouren und Bergwanderungen. In den Karpaten gibt es alles von einfachen Wanderwegen über anspruchsvolle Touren bis hin zu Bergtouren ins Hochgebirge. Durch die nahe Lage zur Wallachei wird der Wanderer immer wieder mit traumhaften Blicken über die gesamte Hochebene belohnt.
Tourismus
Mehrere örtliche Reiseveranstalter bieten im Frühjahr und Herbst geführte Wanderungen an. Durch die deutschsprachigen und natürlich ortskundigen Wanderführer werden die Wanderurlauber zu den schönsten Punkten der Bergwelt der Karpaten geführt. Gerade für Aktivurlauber ist das Bergdorf ideal zum Entspannen. Jeden Tag werden geführte Wandertouren von Brasov bis hoch zum Piatra Craiului Gebirge angeboten. Speziell für Gäste, die das erste Mal nach Rumänien reisen, stehen zahlreiche Unterkünfte im Kreis Brasov/Kronstadt zur Verfügung; von diesen aus ist auch die Teilnahme an geführten Wandertouren möglich.
Sonnenuntergang in Siebenbürgen Der Weg auf den Gipfel kann ab Mitte April bis Ende November begangen werden. In diesen Monaten ist das Gebirge fast immer schnee- und eisfrei. Am Rande des Wanderwegs finden sich immer wieder Almhütten, die Unterkunft und warme Mahlzeiten anbieten. Früher, als die touristische Erschließung der Bergregionen noch nicht so weit fortgeschritten war, mussten sich die Wanderer morgens mit Proviant ausstatten. Heute werden sogar Übernachtungen im Schloss am Rand des Wanderwegs angeboten; auf Wunsch auch mit Vollpension. Die Unterkünfte sind meist einfache Pensionen, in denen man vor Bären und Wölfen geschützt ist. Es empfiehlt sich, immer einen warmen Pullover dabei zu haben. Wer im Freien zelten möchte, kann dies bei fast allen Berghütten machen. In freier Landschaft sollte wegen der Wildtiere nicht übernachtet werden.
Berge und Täler
Oben auf dem Berg angekommen genießt man einen wunderschönen Blick auf das Skigebiet Poiana Brasov, eine imposante Schlucht aus Felsen, umgeben von dunklen Wäldern und hohen Berggipfeln. In südlicher Richtung kann man bei guter Witterung fast bis Bukarest sehen. Dies sind zweifelsohne die höchsten Gipfel Rumäniens, die Transsilvanien von der Wallachei trennen.
Der Wanderweg geht nun aber zunächst weiter Richtung Hermannstadt . Unterwegs auf der mit Blumen übersäten Almwiese ist man froh über einzelne Quellen und frische Bergbäche; im Sommer kann es hier nämlich ziemlich heiß werden. Am Waldrand kann man dann wieder etwas entspannter gehen, die Schafherden geraten außer Sichweite und die Hütehunde wenden sich anderen Eindringlingen zu. Zuletzt führt der Pfad wieder steil bergab bis zu einem Waldgebiet am Stadtrand. Die nächste Sehenswürdigkeit ist somit erreicht.
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Die Unterkunft